During our trip I hadn't to worry to go without good coffee. The coffee I got was strong and exceptionally delicious. It was at Epic Coffee were I had one of the best espressos! Thanks!
Our accommodation in Tallinn was not far from the little Bamby from which I told you before. The living room was exceedingly comfy. In winter, when the big oven is lit, I would set up there for winter dormancy.
Ich war auf Reisen. War in Estland. Die Reise begann in der Hauptstadt Tallinn. Laut der Legende erbaut an dem Ort, an dem ein Hirsch mit einem Sprung vom späteren Domberg dem dänischen König Waldemar II. entkam. An den Rehfall (lange Zeit hieß die Stadt Reval) erinnert heute ein Rehkitz aus Bronze. Das Rehkitz scheint ein beliebtes Souvenir zu sein. Es wurde schon oft geklaut - allerdings wurde es immer wieder durch eine neue Statue erstetzt.
Ich
schaue mir gerne den Himmel an. Kein Moment gleicht dem
anderen. Es gibt immer etwas zu entdecken. Und doch ist es
beruhigend, die Wolken ziehen zu sehen.
Die letzte Station auf unserem Weg war die Dorfkirche in Öttern. Ich saß an einer kühlen Mauer und zeichnete die im Schatten liegende Front, vor der alte Obstbäumen uns Schatten spendeten.
Wir machten Halt an der Taubacher Wassermühle. An diesem Sonntag war es sehr heiß. Wir suchten uns kühle, schattige Stellen zum Zeichnen. An der Mühle ist ein Wehr, von dem aus man einen postkartenreifer Blick auf die Mühle hat. Mit den Füßen in der Ilm, ist es die perfekte Stelle um eine Weile zu zeichnen.
I took a course at the Mal- und Zeichenschule. The course emulated Lyonel Feininger deeds and followed the paths he rode by bike when he lived in Weimar. We drew village situations and landscape along the Ilm river he had visited back in the 1920s. My next posts will be some of my drawings from the last weekend. One of our stops was on the castle grounds in Kromsdorf. We studied the old huge trunks of oaks, beeches and planes covered with holes and bumbs.
Ich saß vor einiger Zeit in der Stadt herum und konnte den Effekt von Fotokameras auf die Laune der Fotografierten beobachten. In der überwiegenden Zahl der Fälle war er positiv.
Die vereinzelten sonnigen Tage der letzten Wochen waren,
wie ich hoffe, ein Vorgeschmack auf das, was in den nächsten folgen
wird. Mich erinnerte die wohlige Wärme an einen Urlaub an der Mosel. Die
Ferienwohnung, ein ausgebauter Dachboden eines uralten Weingutes, lag
direkt am Hang. Auf der Rückseite des Fachwerkhauses stand eine Bank,
auf der wir in der Sonne saßen.
Am Wochenende war das Somedate
- ein kleines Festival in der Nähe von Weimar. Batman und Superman
waren auch da. Nach einigen Bieren hatten sie profane menschliche
Bedürfnisse. Das Bier wird wohl der Grund gewesen sein, weshalb sie
nicht flogen.
Die alte Kanne, in der im Urlaub beim Bauern Milch geholt wurde, hat eine neue Bestimmung. Mal sind Tulpen, mal Narzissen, mal Nelken, aber immer sind Blumen drin.
Anfang des Jahres hatte ich die Schulmalfarben ausgegraben. Erstaunlich was diese hergeben, wenn man sie nur einmal nebeneinander aufträgt. An den Enden geht es natürlich weiter. Für mich war es selbsverständlich das zu ergänzen - sonst wäre es ja nicht richtig. Manchmal kommt dann doch der Wissenschaftler durch.
Bin durch die Straßen gestreift und träumte meine Tagträume. Er ist neugierig, neugierig auf das, was draußen vor dem Fenster passiert. Er greift deine Hand und möchte "gucken!", möchte dir zeigen was er sieht. Alles ist neu.
Wenn mir im Zug der Lesestoff ausgeht, schaue ich gerne in die Magazine, die auf den Tischen herumliegen. Beim Durchblättern stieß ich auf ein Foto von Enie van de Meiklokjes. Ich mochte das Foto wegen der grellen Schminke und dem verschmitzten Lächeln; und ich wollte versuchen es zu malen.
Wir waren zu Besuch bei meinen Eltern. Mein Bruder mit seiner Familie und ich. Mit dabei: mein wenige Wochen zuvor geborener Neffe. Wir hatten ihn noch nicht gesehen und waren gespannt. Nach dem Mittagessen verkrümelten sich alle. Jeder machte seins. Mein Neffe schlief seelenruhig auf der Couch. Auch die Sonne, die ihm ins Gesicht schien, konnte ihn nicht wecken. Das Bild bekam er zu seiner Taufe.
Last year we made a hike not far away from where we live. Long ago my girlfriend gave me a LOMO camera. I love to take pictures with it. Having finished a film it's always a surprise when I open the envelope from the photo lab. Most times at least one of the photographs is gorgeous. I could sit and look at the church we passed on our hike forever.
I am a plant biochemist and this is how I spend most of my time. Hours of pipetting. Keeping the order is the major challenge. Otherwise it becomes a thimblerig.
Some years ago I went to Copenhagen for an internship. My free time I spent with walks through the quarters. Near the city center are five big basins or artificial lakes. For a rest I sat down next to the south basin and drew the silhouettes of old, ornamented town houses.